
Digitaler Zwilling – Brücke
Digitalisierte Version der Isenbrücke in Schwindegg und Einführung in das Thema Digitale Zwillinge.
Immersive Lernwelten kommen direkt ins Klassenzimmer – mobil, kabellos und ohne besondere technische Ausstattung an der Schule.

Das rollende VR-Labor ist eine mobile Lernumgebung der Professur für Lernen und Lehren mit Medien an der Universität der Bundeswehr München.
Es bringt immersive Virtual-Reality-Lernwelten direkt in Schulen und Seminarräume. Komplexe Inhalte werden räumlich erlebbar und können eigenständig, interaktiv und praxisnah erkundet werden.
Die 360°-Lernumgebungen laufen auf kabellosen Standalone-VR-Brillen oder als Desktop-VR auf PCs und Tablets. Dadurch ist keine besondere technische Ausstattung vor Ort erforderlich. Das mobile Gesamtkonzept lässt sich unmittelbar in den regulären Unterricht integrieren.
Warum ist das relevant?
Die Technik ist mobil – der didaktische Ablauf bleibt klar strukturiert und an den Lernenden orientiert.
Zu Beginn lernen die Schülerinnen und Schüler die Bedienung von VR-Brille und Controllern kennen.
Die Lernenden betreten die ausgewählte virtuelle Lernwelt und erkunden sie eigenständig.
Informationen und interaktive Elemente führen durch das Thema und regen zur aktiven Auseinandersetzung an.
Die Erfahrungen werden gemeinsam reflektiert, zentrale Inhalte vertieft und offene Fragen diskutiert.
Die Lernwelten wurden so entwickelt und exportiert, dass sie eigenständig auf Standalone-VR-Brillen betrieben werden können.

Verfügbare Modelle:
– HTC VIVE Focus 3
– Meta Quest 3
– Kabellos
– Controller
Eine Web-VR-Version lässt sich ohne weiteren Aufwand auf Computern und Tablets der Schülerinnen und Schüler bearbeiten.
Die Lernumgebungen verbinden 360°-Video- und Fotomaterial mit interaktiven Elementen und Aufgaben.
Bis zu 18 Schülerinnen und Schüler können gleichzeitig teilnehmen. Pro Lernwelt ist ein eigener Termin vorgesehen. Die Inhalte sind für Schülerinnen und Schüler von der 5. bis zur 13. Klasse fächerübergreifend relevant.
Die Buchung ist für Schulen kostenfrei. Schulbesuche sind im Kontext zur Verfügung stehender Ressourcen möglich. Vor Ort ist keine besondere technische Ausstattung erforderlich.
Das rollende VR-Labor bündelt technische, naturwissenschaftliche und historische Lernwelten in einem mobilen Angebot.

Digitalisierte Version der Isenbrücke in Schwindegg und Einführung in das Thema Digitale Zwillinge.

Virtuelle Begehung einer Abwasserreinigungsanlage mit Einblicken in die Stufen der Wasseraufbereitung.

Virtuelle Begehung eines Wasserwerks und Informationen über die Gewinnung von Wasser.

Virtuelle Ausstellung der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und Geologie.
Die gesamte Infrastruktur kommt in die Schule und ist unabhängig von fest installierter Technik einsetzbar.
Erkundung, Aufgaben und Reflexion verbinden immersive Erfahrung mit einem strukturierten Lernprozess.
Das Angebot reicht von kritischer Infrastruktur über Naturwissenschaften bis zur historischen Bildung.
Ein komplettes Standalone-VR-Setup für die gleichzeitige Teilnahme von bis zu 18 Schülerinnen und Schülern.
Technische, naturwissenschaftliche und historische Inhalte für unterschiedliche Klassenstufen und Fächer.
Forschungsergebnisse und digitale Zwillinge werden in Schulen, Seminarräumen und Stakeholder-Formaten erlebbar.
Die Buchung ist für Schulen kostenfrei. Das Team unterstützt im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen bei der Auswahl einer passenden Lernwelt und bei der organisatorischen Vorbereitung.